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Touren 2010
Sa 23.01.2010 Wanderung in der Dieburger Mark
von Dieburg nach Darmstadt (22 Teilnehmer)
So 21.02.2010 Wanderung im Odenwald
Rund um die Neunkirchener Höhe (7 Teilnehmer)
Sa 20.03.2010 Wanderung im Taunus
von Schnaidhain über Eppstein nach Lorsbach (19 Teilnehmer)
Sa 24.04.2010 Wanderung im Edertal
von Münchhausen nach Frankenberg (Eder) (30 Teilnehmer)
Do 13.05. - So 16.05.2010 Mehrtageswanderung in der Eifel
Region Daun
Sa 29.05.2010 Wanderung im Rheingau
zwischen Rüdesheim und Oestrich-Winkel (24 Teilnehmer)
So 13.06.2010 Radtour im Taunus
von Limburg nach Frankfurt-Höchst (8 Teilnehmer)
Sa 19.06.2010 Wanderung im Odenwald
von Höchst/Odw. zur römischen Villa „Haselburg“
über Hummetroth und Annelsbach zurück nach Höchst/Odw.
(19 Teilnehmer)
Sa 10.07.2010 Radrundtour in der Wetterau (2 Teilnehmer)
Frankfurt – Hohe Straße – Burg Ronneburg – Hanau
– Frankfurt
Sa 24.07.2010 Wanderung im Spessart (18 Teilnehmer)
Von der Mainebene zu den Höhen des Vorspessarts
Fr 30.07.- Mi 04.08.2010 Alpenüberquerung mit dem Rad
von München nach Bozen (Externer Hinweis aus Münster)
wer sich interessiert, meldet sich bei andreaskuechenthal(at)web.de
So 22.08.2010 Wanderung im Rheintal
von Lorch nach Kaub (Etappe des Rheinsteigs)
Sa 28.08.2010 Radrundtour in der Rhön (2 Teilnehmer)
Fulda - Milseburg - Bubenbader Steine - Teufelstein - Steinwand - Wachtküppel
- Lütter/Fulda "Die 5 schönsten Basaltkegel der Rhön"
(Tourverlauf
mit Höhenprofil) Bilder
Sa 11.09.2010 Wanderung im Rheintal
von Boppard nach Koblenz (12 Teilnehmer)
Sa 16.10.2010 Wanderung im Taunus
Auf den Spuren der Römer – Der Limeswanderweg zwischen Taunusstein
und Idstein (16 Teilnehmer)
So 07.11.2010 Wanderung in den vorderen Odenwald
von Neunkirchen nach Bensheim-Auerbach (9 Teilnehmer)
Sa 04.12.2010 Wanderung im Maintal
von FFM nach Maintal-Hochstadt zum Weihnachtsmarkt
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Touren 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Sa 23.01.2010 Wanderung in der Dieburger Mark
von Dieburg nach Darmstadt
Länge: ca. 17 km; kaum Höhenunterschiede
Vom Bahnhof Dieburg wandern wir in die Innenstadt, am Fastnachtsbrunnen
und Marktplatz vorbei zum Schloßgarten und dann zum Wolfgangsee.
Wir verlassen Dieburg und wandern fast ausschließlich in Waldgebiet
bis Darmstadt. Der Weg steigt an und führt uns zum Mainzer Berg mit
schöner Aussicht. Kurz vorher werden wir in der Rasthütte "Jakobsborn"
eine Pause einlegen. Wir gehen an der "Grube Prinz von Hessen"
vorbei und gelangen zum Jagdschloß Kranichstein mit Schloßteich
(Backhausteich), Schloßpark, Schloßkapelle und Schloßmuseum.
Dort können wir eine zweite Rast machen. Anschließend geht
es zum Oberwaldhaus mit Steinbrücker Teich, aufs Oberfeld, dann zur
Rosenhöhe (mit Rosendom) und schließlich zur Mathildenhöhe
(mit Hochzeitsturm) in Darmstadt.
Leitung: Gerald
So 21.02.2010 Wanderung im Odenwald
Rund um die Neunkirchener Höhe
Wanderlänge ca. 15 km, Anstiege etwa. 600 m
Unsere nächste Wanderung beginnt und endet im höchstgelegenen
Ort des hessischen Odenwalds in Neunkirchen. Bei guter Sicht sieht man
von dort und unterwegs bis nach Frankfurt und zum Donnersberg. Auf dieser
Wanderung begegnen uns einige interessante Felsformationen, viele weite
Blicke in die Landschaft des Odenwaldes, schöne Wälder, die
Quelle der Gersprenz, eine sagenumwitterte Burgruine, sowie ein Wasserfall.
Nicht umsonst ist die Neunkircher Höhe eines der beliebtesten Wanderziele
des Odenwaldes Wir beginnen an der Heilquelle in Neunkirchen und wandern
von dort an den Gagernsteinen vorbei zum Rimdidim, der Weg setzt sich
fort zur Nonroder Höhe, von dort wandern wir herab zur Ruine der
sagenumwobenen Burg Rodenstein. Dort beginnt der lange, aber sehr attraktive
und abwechslungsreiche Aufstieg zur Neunkircher Höhe, der zweithöchsten
Erhebung des Odenwaldes, dessen Gipfel von einem Aussichtsturm gekrönt
wird. Von dort wandern wir zurück nach Neunkirchen.
Leitung: Michael
Sa 20.03.2010 Wanderung im Taunus
von Schnaidhain über Eppstein nach Lorsbach
Wanderlänge ca. 19 km
Unsere nächste Wanderung führt in den vorderen Taunus fast vor
der Haustür von Frankfurt. Wir wandern von Schnaidhain Richtung Ruppertshain
am Anfang über freies Feld mit Blick auf Königstein. Durch den
Wald geht es nach Ruppertshain. Von dort zum Atzelbergturm. Wir machen
eine Pause am abgebrannten Aussichtsturm in einer Schutzhütte. Weiter
durch Eppenhain und am Weilbach entlang nach Eppstein. Der Kaisertempel
ist schon zu sehen. An diesem gibt es bei schöner Aussicht eine weitere
Pause. Jetzt sind es noch ca. eine Stunde bis Lorsheim, wo wir gegen 18
Uhr einkehren.
Leitung: Ralf
Sa 24.04.2010 Wanderung im Edertal
von Münchhausen nach Frankenberg (Eder)
Länge ca. 18 km
Wir wandern von Münchhausen zunächst moderat stetig ansteigend
mit herrlicher Aussicht, dann durch Wald bis kurz vor Berghofen, danach
den bisherigen Weg verlassend noch etwa 2 km, wo wir in einer Schutzhütte
bzw. davor mit Sitzgelegenheiten unsere Mittagsrast halten werden. Danach
geht es auf dem Ederhöhenweg zumeist entlang der Eder mit wenigen
kurzen Auf- und Abstiegen nach Frankenberg, wo wir nach einer Besichtigung
der sehr schönen Altstadt und des Rathauses (es gehört zu den
schönsten Hessischen Rathäusern) zu unserer Schlussrast einkehren
werden.
Leitung: Michael K.
Sa 29.05.2010 Wanderung im Rheingau
zwischen Rüdesheim und Oestrich-Winkel
Länge ca.16 km, je nach Kondition auf 20 km erweiterbar
Wir wandern von Rüdesheim durch die Drosselgasse an der Talstation
der Bergbahn vorbei in Richtung Kloster Marienthal. Von dort zum Schloss
Johannisberg, von wo man eine herrliche Aussicht in die Rheinebene, ins Rheinhessische
bis Bad Kreuznach genießen kann. Danach geht es durch Weinberge
und am Wald entlang nach Schloss Vollrads. Hier kann entschieden werden,
ob wir nach Oestrich-Winkel laufen oder auf halber Höhe über
Kloster Eberbach nach Eltville uns begeben. Die Schlussrast findet dann
entweder in Oestrich-Winkel oder in Eltville statt.
Leitung: Heinz C.
So 13.06.2010 Radtour im Taunus
von Limburg nach Frankfurt-Höchst
Länge ca.70 km
Von Limburg fahren wir ein Stück an der Lahn entlang, um nach
ca. 5 km aus dem Tal auf dem Hessischen Fernradweg R8
Richtung Frankfurt zu fahren.
Leitung: Ralf
Sa 19.06. 2010 Wanderung im Odenwald
von Höchst/Odw. zur römischen Villa „Haselburg“
über Hummetroth und Annelsbach zurück nach Höchst/Odw.
Länge ca. 12 Km ca. 250 m im Anstieg.
Vom Höchster Bahnhof folgen wir dem „blauen Kreuz“ und
nehmen einen kleinen Trampelpfad zwischen Bahndamm und Gärten. Danach
durchqueren wir eine Unterführung und halten uns links vom Sportplatz
auf den Wald zu. Wir folgen dem Lauf der Mümling bis nach „Mümling-Grumbach“.
Im Dorf zweigt ein Weg rechts ab. Wir folgen immer noch dem blauen Kreuz,
jetzt allerdings gemächlich bergauf. Durch einen abwechslungsreichen
Mischwald erreichen wir nach 45 Minuten Aufstieg die Mönchshöhe.
Nach einer kurzen Pause an diesem offenen Unterstand gehen wir weiter
bergauf, am Friedhof vorbei, links liegt der kleine Ort „Ober-Kinzig“.
In der Ferne ist unser Besichtigungsziel die römische Villa „Haselburg“
zu erkennen. Mitte der siebziger Jahre wurden die Überreste der Villa
beim Bau einer Gasleitung entdeckt. Es handelt sich hier um die Reste
eines herrschaftlichen Landgutes mit Badehaus, Fußboden- und Wandheizung
im Schlafbereich der Villa. Das Anwesen wurde vorsichtig rekonstruiert
(Grundmauern, Abwasserleitungen und Fußbodenheizung in Teilen wieder
hergestellt). Die Villa war eine reine zivile Einrichtung, kein Militärstützpunkt.
Dort angekommen legen wir eine halbstündige Pause für Besichtigung
und mitgebrachten Snäck ein. Unser Weg führt uns jetzt als nächstes
nach „Hummetroth“. Von dort aus begleitet uns ein „gelbes
Kreuz“ bis zu unserem Ausgangspunkt Höchst. Vorher aber erreichen
wir den idyllisch gelegenen Ort „Annelsbach“ und legen im
Hotel „Forellenhof“ eine Mittagspause ein. (keine Schlusseinkehr
geplant) Sehr zu empfehlen sind dort, wie der Name schon vermuten lässt,
die leckeren „Odenwaldforellen“. Wir haben jetzt noch einen
Rückweg von 30 Minuten nach Höchst vor uns, der uns durch Buchenwald
und Wiesengrund zurück zum Bahnhof bringt.
Leitung: Olaf G.
Sa 10.07.2010 Radrundtour in der Wetterau
Frankfurt – Hohe Straße – Burg Ronneburg – Hanau
– Frankfurt
Länge: Ungefähr 79 km, Höhendifferenz: ca. 300 Meter.
Von der Ostendstraße geht es erst einmal quer durch Bornheim in
Richtung Nordring, bis wir nordöstlich von Bergen-Enkheim auf die
Hohe Straße treffen.
Die hohe Straße ist zum einen ein historischer Handelsweg und bildete
u.a. seit dem Mittelalter einen Haupthandelsweg zwischen den großen
Messestädten Frankfurt am Main und Leipzig. Beschritten wird sie
schon seit der Steinzeit. Zum anderen ist sie in der heutigen Zeit ein
Abschnitt des Regionalparks Rhein Main. Zitat: „Die Konzeption für
die Regionalparkroute übersetzt die historischen Bezüge des
Personen-, Waren- und Informationsaustauschs in die heutige Zeit und nimmt
an besonderen Orten auf diese Themen Bezug“.
Informationen zur Burg Ronneburg gibt es hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Ronneburg.
Auf dem Rückweg geht es ein Stück über Landstraßen,
dann weiter auf dem Limes-Radweg und schließlich dem R3 bis nach
Hanau und von dort aus am nördlichen Mainufer bis nach Fechenheim,
wo wir den Fluss überqueren und wieder dem R3 bis nach Frankfurt
folgen.
WEGBESCHAFFENHEIT
Die Hohe Straße ist größtenteils erschlossen, d.h. asphaltiert,
es gibt aber Schotterabschnitte. Das selbe gilt für auch für
den Rückweg von der Ronneburg.
Steigungen: Wir müssen uns gleich als erstes durch Bornheim bis zum
Nordring „hochkämpfen“. Die Hohe Straße bietet
vereinzelte, aber eher mäßige Steigungen (eine Ausnahme bildet
eine 300-400 Meter lange Schotterstrecke).
Der Aufstieg zur Burg Ronneburg vom Fuß des Basaltkegels aus ist
dagegen eine Herausforderung – Schieben ist hier keine Schande.
Der Wegabschnitt bis nach Frankfurt ist eher eine ebene Angelegenheit.
Leitung: Christian M.
Sa 24.07.2010 Wanderung im Spessart
Von der Mainebene zu den Höhen des Vorspessarts
Länge: Ungefähr 20 km, abhängig von Wetter, Lust und Laune
variierbar.
Den Ortsrand von Kleinostheim durchmessen wir zügig, um den schattenspendenden
Wald zu erreichen und uns an seinem Saume in das Steinbachtal führen
zu lassen. Diesem folgen wir sanft ansteigend, wechseln auf einen schmalen
Pfad und gewinnen weiter an Höhe. Über Waldwege erreichen wir
die Lichtung von Rückersbach, das auf einem Bergsattel liegt. Etwas
oberhalb befindet sich ein Seminarzentrum mit aussichtsreichem Biergarten,
wo wir zu Kaffee und Kuchen einkehren. (Ausnahmsweise will man zu dieser
Zeit für uns öffnen.)
Weiter geht's noch ein Stück durch des Spessarts Wald, bevor wir
einen herrlichen Panoramaweg oberhalb der kleinen Ortschaften und ausgedehnten
Wiesen erreichen. So nähern wir uns dem höchsten Punkt unserer
Tour, dem Hahnenkamm (430m). Seinen Aussichtsturm können wir besichtigen.
Nebenan kehren wir im Biergarten ein. Gestärkt und frohen Mutes machen
wir uns an den stets bergab führenden Weg zum Bahnhof Burg, am Stadtrand
von Alzenau.
Leitung: Markus und Lothar
So 22.08.2010 Wanderung im Rheintal
von Lorch nach Kaub (Etappe des Rheinsteigs)
Länge ca. 13 km, am Anfang steiler Anstieg
Vom Städtchen Lorch geht es relativ steil die Weinberge hinauf. Der
hessische Teil der Wanderung geht an Weinbergen entlang, ist also gegebenenfalls
recht sonnig. Der rheinland-pfälzische Teil der Wanderung führt
überwiegend durch Wald, mit immer wieder schönen Ausblicken
ins Rheintal und auf die im Rhein gelegene Burg
Pfalzgrafenstein. Unsere Wanderung endet in der Stadt Kaub. Die Orte
Lorch und Kaub gehören zum UNESCO-Welterbe
Oberes Mittelrheintal.
Leitung: Bernhard S. und Bernd W.
Sa 28.08.2010 Radrundtour in der Rhön
Fulda - Milseburg - Bubenbader Steine - Teufelstein - Steinwand - Wachtküppel
- Lütter/Fulda "Die 5 schönsten Basaltkegel der Rhön
(Tourverlauf
mit Höhenprofil) Bilder
Länge: Rad ca. 61 km bis Lütter bzw. 75 km bis Fulda.
zu Fuss ca. 7 - 9 km
Wir erreichen 4 km vom Bahnhof entfernt den wunderbaren Milseburg-Radweg,
auf dem wir 19km leicht ansteigend die Rhön erreichen. Nach dessen
Highlight, dem 1172m langen Tunnel, biegen wir auf 540m Hoehe am ehemaligen
Bahnhof Milseburg rechts ab und quälen uns auf kurzem Stück
einige Höhenmeter bis zum Milseburg-Parkplatz hoch. Hier lassen wir
die Räder stehen und wandern zu Fuss auf die 835m hohe Milseburg,
einen maechtigen Basaltkegel (1), auch "Perle der Rhön"
genannt.
Es ist ein Muss oben auf der urigen Hütte ohne Strom auf ein Bier
einzukehren ! Nach dem Abstieg auf dem steileren Pfad geht es mit
dem Rad weiter.
Kurz später sehen wir im Vorbeifahren linkerhand die Bubenbader
Steine (2), halten aber nur zum Fotostop an. Nicht allzu weit ist es dann
zum Teufelstein (3), ein 726m hohes eher unbekanntes Kleinod mit 15m hoher
Felsspitze. Auch hier muessen wir die Räder abstellen, denn der knapp
1km lange Rundpfad ist nur zu Fuss zu durchlaufen.
Ueber den Panoramaweg "Rentner-Highway" geht es an Maulkuppe
vorbei zur Steinwand (4). Diese Felssteilwand mit hohem Schwierigkeitsgrad
ist von Bergsteigern stark frequentiert. Den 1.4km langen Rundweg (holprig,
steil) können wir per Rad oder zu Fuss absolvieren.
Zum fünften Basaltkegel, dem Wachtküppel (5) gibt es 2 Wege
:
a) über die Strasse durch Poppenhausen im Tal (kurz, aber viele
Höhenmeter)
b) zurück über den Rentner-Highway, Grabenhöfchen, Abtsroda
und
Guckaisee (ca. auf der Höhe bleibend, dafür länger).
Der Wachtküppel kann bei Interesse auch noch zu Fuss erklommen
werden. Von dort radeln wir einen letzten Berg hinauf, die Ebersburg mit
imposanter Burgruine, dann rollt es hinunter bis Lütter, wo wir in
die Gersfelder Bahn einsteigen können. Alternativ können wir
auch den Kreis vollmachen und weitere 14 km bis zum Bahnhof Fulda radeln.
Diese 5 Basaltkegel lassen sich trotz Gebirge nach einmaligem
Erreichen der Höhe ohne allzu viele Höhenmeter verbinden.
Wer dies alles gesehen hat, darf sich schon als Kenner der Rhön bezeichnen
!
Leitung: Thomas aus Fulda.
Sa 11.09.2010 Wanderung im Rheintal
von Boppard nach Koblenz
Wanderlänge ca. 19 km
Atemberaubend ist zunächst unser Aufstieg von Boppard auf den Hirschkopf
mit einem phantastischen Blick von 302 m Höhe auf die Rheinbiegung
hinüber nach Filsen am anderen Rheinufer. Über dem Mühltal
gelegen, geht es dann weiter hinein in den Wald zum Vierseenblick, bei
dem sich der Rhein in vier Seen teilt. Durch dichten Wald marschieren
wir dann bis Hünenfeld, von dort geht es hinunter, entlang des Mühlentals
Richtung Philipsberg. Den Berg als auch den Rheinort Rens lassen wir rechter
Hand liegen. Auf-dem-Gesetz kommen wir direkt wieder zum Rheinufer, wo
wir auch Einkehr in „die Kripp“ halten wollen. Der langgezogene
Ort gehört bereits zu Koblenz-Stolzenfels. Hier, direkt mit dem großartigen
Blick auf den Rhein hinüber zur Festung Marxburg und Lahnstein wollen
wir (spät) zu Mittag essen, bevor wir die letzte Etappe dicht zwischen
Rheinufer und Bahnlinie nach Koblenz hineinlaufen. In Koblenz selbst ist
keine Einkehr mehr geplant, sondern – falls noch Zeit bleibt –
grüßen wir Kaiser Wilhelm hoch zu Ross am Deutschen Eck.
Leitung: Hubert M.
Sa 16.10.2010 Wanderung im Taunus
Auf den Spuren der Römer – Der Limeswanderweg zwischen Taunusstein
und Idstein
Wanderlänge ca. 22 km
Der Obergermanisch-Raetische Limes (ORL) ist ein 550 km langer Abschnitt
der ehemaligen Außengrenze des Römischen Reichs zwischen Rhein
und Donau. Er erstreckt sich von Rheinbrohl bis zum Kastell Eining an
der Donau. Der Obergermanisch-Raetische Limes ist ein Bodendenkmal und
seit 2005 Weltkulturerbe der UNESCO (Quelle: Wikipedia). Einen kleinen
Abschnitt des Limesverlaufs von ca. 13 km wollen wir uns erwandern.
Von Taunusstein-Neuhof Mitte wandern wir ca. 1 km die Limburger
Straße entlang, bis wir auf den Aar-Höhenweg stoßen.
Den verfolgen wir etwa 2,5 km, bis wir am Bodendenkmal Kastell Zugmantel
und einem nachgebauten Römerwachturm den Limeswanderweg erreichen.
Vorwiegend auf Waldwegen geht es dem ehemaligen Limes entlang nach Eschenhahn
(ca. 4 km). Ab und zu begegnen wir Schautafeln am Weg, die uns über
das Leben der Römer in der Provinz Germanien und die Bedeutung des
Limes informieren. An der Kirche in Eschenhahn machen wir Mittagspause.
Eine Einkehrmöglichkeit besteht hier nicht, so dass ich Euch bitte,
Eure Verpflegung selbst mitzubringen. Weiter geht es ca. 8 km auf dem
Limeswanderweg, teilweise auf Wald-, teilweise auf Feldwegen, bis wir
am nächsten Römerwachturm in Dasbach ankommen. Dort legen wir
eine Kaffeepause ein (auch hier keine Einkehrmöglichkeit).
Kurz nach Dasbach verlassen wir den Limeswanderweg und wandern entlang
des Wolfsbachs nach Idstein (ca. 5 km), wo wir bei Bedarf eine Abschlusseinkehr
halten.
Leitung: Bernhard B.
So 07.11.2010 Wanderung in den vorderen Odenwald
von Neunkirchen nach Bensheim-Auerbach
Wanderlänge: ca. 20 km, ohne Felsenmeer 16 km, Aufstiege insgesamt
ca. 350 Höhenmeter
Unserer Wanderung beginnt im höchstgelegenen Ort des hessischen Odenwaldes,
von dort wandern wir zur Neunkirchener Höhe, der zweithöchsten
Erhebung des Odenwaldes, von dort folgen wir dem Nibelungenweg hinab abwechslungsreich
zwischen Wald und Wiese nach Gadernheim. Nachdem wir den Ort wieder verlassen
haben führt uns unser Weg vorbei an Wiesen und Äcker und einem
Kletterfelsen nach Reichenbach. Je nach Wetter und Kondition werden wir
dort den Nibelungenweg verlassen und durch Reichenbach zum Felsenmeer
gehen, sicherlich die beeindruckendste geologische Formation des Odenwaldes.
Vom Felsenmeer wandern wir durch den Wald zurück zum Nibelungenweg,
der uns über die Ludwigshöhe zum Fürstenlager bringt, dem
traumhaft schön gelegenen ehemaligen Sommersitz und englischen Landschaftspark
der Großherzöge von Hessen-Darmstadt. Unsere Wanderung endet
in Auerbach am Bahnhof. Insgesamt eine landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche
Wanderung durch die spätherbstlichen Wälder und Wiesen des vorderen
Odenwaldes, die uns bei schönem Wetter viele weite Ausblicke ins
Rheintal in den Odenwald und nach Frankfurt bietet.
Leitung: Michael C.
Sa 04.12.2010 Wanderung im Maintal
von FFM nach Maintal-Hochstadt zum Weihnachtsmarkt
Wanderlänge ca. 12 km
Wir wandern von der Haltestelle zunächst ein kleines Stück durch
Preungesheim später über Felder zum Heiligenstock, überqueren
dort die Brücke und gehen kurz längs der Friedberger Landstraße,
danach über Felder zur Berger Warte. Sollte der Untergrund sehr durchnässt
sein, gehen wir dieses Ziel über den Lohrberg und Bergen (dann leider
Asphalt) an. Von dort wandern wir auf gut befestigten Wegen mit bei entsprechendem
Wetter sehr schönen Ausblicken über den Berger Rücken,
den Buchenhorster Hof und den Diebsweg zur „Hohen Straße“
(einer alten Handelsstraße), der wir - später entlang der „Großen
Loh“ und der „Kleinen Loh“ - folgen, bis uns der Weg
abwärts nach Hochstadt führt, wo wir den kleinen, aber wenig
kommerziellen (Vereins-)Weihnachtsmarkt vor schöner Altstadtkulisse
besuchen wollen.
Wegen der doch recht kurzen und nicht anstrengenden Wanderstrecke und
den möglicherweise niedrigeren Temperaturen ist eine größere
Pause unterwegs nicht vorgesehen. Wer es braucht, sollte sich ein wenig
Verpflegung für den Weg mitbringen. Auf dem Weihnachtsmarkt gibt
es reichlich Essen und Trinken.
Eine Abschlussrast ist zwar nicht vorgesehen, kann aber bei entsprechendem
Interesse und in Anbetracht des reichen gastronomischen Angebots in Hochstadt
sicher improvisiert werden.
Leitung: Michael K.
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